Unicef: Die Krise hat einen Namen…

so überschreibt heute der Kölner Stadtanzeiger einen Artikel. Es ist nicht zu fassen: jetzt hat das Politikerphänomen “Kleben am Sessel bis es nimmer geht” auch die Hilfsorganisation Unicef erfasst.

Ob des undurchsichtigen Finanzgebarens laufen die Spender in Scharen davon, doch der Geschäftsführer Garlichs bzw. der Übergangsvorsitzende Schlagintweit (welch ein Name!) haben als einzige Reaktion zu bieten, die Verantwortung Heide Simonis zuzuschieben, statt selber die Konsequenzen zu tragen.

Der Grundsatz: “ist der Ruf erst ramponiert, lebt sichs völlig ungeniert” wird in diesem Fall nicht aufgehen, das sollte doch mittlerweile überdeutlich sein.

Bin mal gespannt, wie lange das Führungsduo noch durchhält…..

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